Dazu Katarina Blume, stellvertretende Landesvorsitzende der FDP Hamburg, Fraktionsvorsitzende in Altona und Vorsitzende des Ausschusses für Soziales und Integration:
„Die Ereignisse vom gestrigen Abend in den Stadtteilen Lurup und Osdorf im Zuge des Reformationstags erfordern eine klare und entschlossene Haltung. Die Ausschreitungen, verursacht von maskierten Jugendlichen, die einen fröhlichen Kinderspaß zu Gewalt gegenüber Polizeieinsatzkräften und marodierendem Verhalten missbrauchten, sind inakzeptabel und nicht zu tolerieren.
Ich warne vor einer Bagatellisierung dieser Ereignisse und fordere die Hamburger Behörden auf, die Ermittlungsarbeit zu priorisieren und zu unterstützen, um alle Möglichkeiten des Jugendstrafrechts auszuschöpfen.
Die Präventivmaßnahmen der Rot / Grünen Regierung, um Jugendliche, die sich von der Gesellschaft abgehängt fühlen durch integrative Initiativen in die Mitte der Gesellschaft zu holen sind gescheitert!
Ich fordere die Hamburger Sozialbehörde auf, zeitnah effektive Strategien zu entwickeln. Diese müssen eine erhöhte Sensibilisierung von Schulen, Sozialarbeitern und Eltern in der Nähe der betroffenen Gebiete beinhalten.
Der bisherige Laisser-faire-Ansatz der Rot/Grünen Regierung, basiert auf falsch verstandener Toleranz und muss dringend beendet werden. Die Sicherheit aller, insbesondere unserer Kinder, muss wieder Priorität in unserer Stadt haben, und nachbarschaftliche Begegnungen auf Stadtteil- und Straßenfesten müssen unbeschwert möglich sein.“
Kontakt:
Katarina Blume
Stellv. Landesvorsitzende FDP Hamburg
Abgeordnete der Bezirksversammlung Altona
FDP-Fraktionsvorsitzende
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Phone 0172-7188448