Wir lieben Altona

Wir lieben Altona
FDP-Fraktion in der Bezirksversammlung Altona

Moin Altona!

Die FDP-Fraktion der Bezirksversammlung Altona freut sich über Ihr Interesse an unserer Arbeit im Bezirk. Unser Team umfasst gewählte Abgeordnete und engagierte Bürger mit langjähriger kommunalpolitischer Erfahrung. Unser politisches Leitbild für Altona orientiert sich dabei am liberalen Menschenbild, das den freien und eigenverantwortlichen Bürger in den Mittelpunkt stellt. Wir setzen positive Impulse im Bezirk und möchten Altona für die 270.000 Einwohner in 14 Stadtteilen zukunftsfähig machen. Auch die Existenzsicherung der Gewerbebetriebe durch gute Standortbedingungen liegt uns am Herzen. Unser Ziel ist eine respektvolle Zusammenarbeit zwischen Bürgern und Verwaltung in einem lebens- und arbeitsfreundlichen Altona. Wir schätzen Ihre Ideen und Anregungen, da Sie Ihre Nachbarschaft am besten kennen! Unser Team ist für Sie ansprechbar und bringt praxisorientierte Anträge in die verschiedenen Gremien ein. Kontaktieren Sie uns – wir hören gerne zu, unterstützen Ihre Anliegen und ergreifen politische Initiativen.
Mit liberalen Grüßen,
Ihre Fraktionsvorsitzende Katarina Blume

Logbuch

27. Januar – Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust. Als FDP-Fraktion Altona erinnern wir an die Millionen Menschen, die von den Nationalsozialisten entrechtet, verfolgt und ermordet wurden. Auch in Altona wurde jüdisches Leben zerstört – mitten in unserer Nachbarschaft. Liberale Politik steht für die unantastbare Würde jedes Menschen, für Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Verantwortung. Erinnerung ist deshalb kein Ritual, sondern Verpflichtung: Antisemitismus, Hass und Ausgrenzung widersprechen allem, wofür wir stehen. Nie wieder ist kein Versprechen an die Vergangenheit – sondern Auftrag für Gegenwart und Zukunft. #holocaustmemorial #holokaustgedenktag #weremember #niewiederistjetzt #gegenantisemitismus

⏳ Heute im Sozialausschuss / Rathaus Altona: Schilderungen zu den Elterngeld-Anträgen in Altona im O-Ton: Digitale Anträge sorgen für Frust bei Eltern und in der Fachbehörde. ❗️Viele Eltern warten bis zu 6 monatelang auf ihr Elterngeld. Grund ist - laut Behörde - das unausgereifte Portal „ElterngeldDigital“: fehlende Statusanzeigen, nachgeforderte Unterlagen und technische Probleme überlasten die Verwaltung. Neue Bundesregelungen machen die Anträge zusätzlich kompliziert. Statt 4 Seiten nun 24 Seiten Antrag und keiner blickt durch… ⚠️Wir werden uns einsetzen für vereinfachte Formularen, besserer IT und besser geschultes Personal! 🙄 aktuell heißt es für viele Familien: warten, nachfragen, Geduld haben. 👉 Tipp für Eltern: Antrag vollständig einreichen und Nachträge und Änderungen schriftlich analog melden✅ 🥳klingt wie ein April-Scherz oder Schildbürgerstreich- aber noch sind wir nicht in der fünften Jahreszeit🥸 #Elterngeld #ElterngeldHamburg #ElterngeldDigital #digitaleverwaltung #Bürokratie DigitaleVerwaltung Hamburg Familien Elternalltag Sozialleistungen

✨Mut. Ideen. Freiheit. Liberal ins Jahr 2026. 🥂 Neues Jahr, neue Chancen – und garantiert genug Aufgaben. 2026 braucht Mut statt Stillstand, Ideen statt Ausreden und Freiheit statt Vorschriftenwahn. Als FDP-Fraktion Altona gehen wir mit Optimismus, Klartext und liberalem Kurs ins neue Jahr. Wir wollen gestalten, nicht verwalten – und Politik machen, der man vertrauen kann. 🚀 Wir wünschen euch ein Jahr mit Rückenwind, Zuversicht und einem ordentlichen Schuss Gelassenheit. Auf ein freies, faires und lebenswertes 2026 💥 #altona #Mut #Freiheit #fdp #fdpaltona @fdp_altona_ @katarina.blume @constantin_jebe @kristinavonehren @fdp_hamburg

Meldungen

■ Social Media & Digital (m/w/d) für die FDP-Fraktion Altona Minijob oder Werkstudent:in | Hamburg-Altona | ca. 5–6 Std./Woche

Politik, aber modern. Lokal, aber mit Reichweite.
Du hast ein Gefühl für Instagram, erkennst Trends schnell und kannst Themen so aufbereiten, dass Menschen hängen bleiben? Dann hilf uns, politische Arbeit sichtbar zu machen – kreativ, digital und nah dran. Wir suchen Unterstützung für unsere Social-Media-Arbeit in der FDP-Fraktion Altona.

■ Dein Job
• Social Media für die FDP-Fraktion Altona (v. a. Instagram)
• Content planen & umsetzen: Reels, Posts, Slides, Zitate
• Texte schreiben, die hängen bleiben
• Einfache Community-Interaktion
• Termine & Sitzungen digital begleiten

■ Du passt gut, wenn du …
• Instagram verstehst (Trends, Tonalität, Hooks)
• sehr gut Deutsch schreibst
• strukturiert & eigenständig arbeitest
• Interesse an Politik & lokalen Themen hast
• Canva oder CapCut kein Fremdwort für dich sind

■ Warum wir?
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• Echte Einblicke in politische Arbeit vor Ort
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• Politik nah dran – nicht anonym
• Faire Bezahlung & studienfreundliche Rahmenbedingungen

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E-Mail: fraktion@fdp-altona.de
Betreff: Social Media – FDP-Fraktion Altona

Bild von Pixabay

Erfolgreiche Außengastronomie soll weichen – FDP kritisiert Rückschrittspolitik

Die FDP-Fraktion Altona setzt sich gemeinsam mit der Volt-Fraktion für den Erhalt und die Verstetigung von Außengastronomie auf Parkbuchten ein. Funktionierende Lösungen dürfen nicht aus Prinzip zurückgebaut werden. Ziel ist es, Betrieben auch künftig unternehmerische Freiheit im öffentlichen Raum zu ermöglichen – statt erfolgreiche Modelle wieder einzuschränken.

Die während der Pandemie geschaffenen Sondernutzungen haben gezeigt, was möglich ist, wenn Politik nicht reflexhaft verbietet, sondern ermöglicht: lebendige Straßen, wirtschaftlich stabilere Betriebe und mehr Aufenthaltsqualität in den Quartieren. Gerade in Stadtteilen wie Ottensen oder entlang der Bahrenfelder Straße sind echte Orte der Begegnung entstanden, die von Anwohnenden wie Gästen gleichermaßen angenommen werden.

Ein pauschaler Rückbau dieser Flächen wäre ein deutlicher Rückschritt. Er stünde für eine Politik, die Ordnung über Funktion stellt und Parken über Lebensgefühl in der Stadt. Für viele Gastronomiebetriebe bedeutet der Verlust der Außengastronomie nicht weniger Komfort, sondern weniger Umsatz, geringere Planungssicherheit und im Zweifel die Existenzfrage.

Für die FDP ist klar: Parkplätze haben ihre Berechtigung – sie dürfen aber nicht dogmatisch gegen jede andere Nutzung ausgespielt werden. Öffentlicher Raum muss so genutzt werden, dass er möglichst vielen Menschen dient und wirtschaftliche Aktivität ermöglicht. Starre Verbotslogik wird der Realität unserer wachsenden, vielfältigen Stadt nicht gerecht.

Dazu Katarina Blume, Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion in der Bezirksversammlung Altona:
„Liberale Politik heißt, den Menschen und Betrieben etwas zuzutrauen – nicht, funktionierende Modelle abzuwickeln, nur weil sie einmal als Ausnahme begonnen haben. Wer erfolgreiche Außengastronomie zurückbaut, betreibt Verbotspolitik durch die Hintertür. Wir setzen auf Ermöglichen statt Einschränken.“

Der gemeinsame Antrag von FDP und Volt fordert das Bezirksamt auf, die bewährte Genehmigungspraxis für die Sondernutzung von Parkflächen für Außengastronomie auch im Jahr 2026 fortzuführen und gemeinsam mit dem zuständigen Ausschuss ein langfristiges, rechtssicheres Konzept zu entwickeln. Dabei sollen berechtigte Interessen der Anwohnenden – etwa Lärm, Sauberkeit und Ordnung – weiterhin verbindlich berücksichtigt werden.

Mit diesem Antrag machen wir deutlich: Zukunftsfähige Stadtentwicklung braucht weniger Verbote und mehr Freiheit – für Wirtschaft, für Nachbarschaften und für ein lebendiges Altona.

Kontakt für Rückfragen:
Katarina Blume
Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion Altona
Abgeordnete der Bezirksversammlung Altona
📧 katarina.blume@fdp-hh.de
📞 0172 / 7188448

Bild von Alexandra_Koch auf Pixabay

Blackout-Risiko ignoriert: Altona nach vier Jahren weiter unvorbereitet

Vier Jahre nach ersten Warnungen ist Altona auf einen großflächigen, länger andauernden Stromausfall weiterhin schlecht vorbereitet. Die die Fraktionen von FDP und CDU bringen deshalb in der kommenden Bezirksversammlung einen Antrag ein, der endlich verbindliche Maßnahmen für einen funktionierenden Bevölkerungsschutz im Bezirk einfordert.

Bereits 2022 hatte eine bezirkliche Anfrage gravierende Defizite offengelegt: Kein eigenes Blackout-Vorsorgekonzept, keine autark nutzbaren Notunterkünfte, keine belastbaren Kommunikationsstrukturen für den Krisenfall. Trotz anschließenden politischen Vorstoßes blieb eine strukturelle Umsetzung aus.

Auch reale Ereignisse führten bislang zu keinem Umdenken. Der mehrtägige, großflächige Stromausfall infolge eines Sabotageaktes in Berlin machte deutlich, dass ein Blackout kein theoretisches Szenario ist. Konsequenzen für Altona wurden dennoch nicht gezogen.

Der Bezirk verfügt bis heute weder über ein eigenes Vorsorgekonzept noch über klar definierte, handlungsfähige Strukturen für den Ernstfall. Ein länger andauernder Stromausfall hätte jedoch massive Auswirkungen auf Kommunikation, Wasserversorgung, medizinische Hilfe und die Versorgung mit Lebensmitteln.
Bevölkerungsschutz darf nicht an Zuständigkeitsfragen oder Haushaltsargumenten scheitern. Gerade in einer wohlhabenden Stadt wie Hamburg ist der Schutz der Bürgerinnen und Bürger eine zentrale staatliche Aufgabe und muss sich in klaren politischen Prioritäten widerspiegeln.

Dazu Katarina Blume, Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion Altona:
„Ein großflächiger Stromausfall ist kein abstraktes Risiko, sondern jederzeit möglich. Dass Altona vier Jahre nach ersten Warnungen weiterhin unzureichend vorbereitet ist, ist sicherheitspolitisch nicht akzeptabel. Bevölkerungsschutz darf nicht von Haushaltslage oder Zuständigkeitsdebatten abhängen. Hamburg kann sich Stillstand nicht leisten – und Altona erst recht nicht.“

Sven Hielscher, Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion Altona:
„Es ist die Aufgabe des Staates, bestmögliche Schutzfunktionen für die Bürger zu gewährleisten. Die Innenbehörde hängt - obwohl der Bezirk Altona bereits in 2024 ein umfassendes Konzept für den Zivilschutz, zu dem auch das Krisenmanagement bei Stromausfall gehört - Meilen hinter anderen Städten hinterher.“

Mit ihrem Antrag fordern die Fraktionen von FDP und CDU konkrete, umsetzbare Maßnahmen, um den Bezirk endlich krisenfest aufzustellen und den Bevölkerungsschutz spürbar zu verbessern.

Kontakt für Rückfragen:
Katarina Blume, FDP Fraktionsvorsitzende Altona
📞 0172 / 7188448

Foto: Harri Porten

Neuer Hamburg Service in Altona: Bürgerfreundlichkeit mit Suchfunktion

Der neue Standort des Hamburg Service in den Kühnehöfen ist modern ausgestattet, für viele Bürgerinnen und Bürger jedoch schwer auffindbar. Die FDP-Fraktion in der Bezirksversammlung Altona fordert deshalb mit einem Antrag eine deutlich verbesserte Ausschilderung.

Im Dezember 2025 wurden die Dienstleistungen für Einwohner- und Ausländerangelegenheiten vom Rathaus Altona in die Kühnehöfe verlegt. Der Standort wurde öffentlich als „zentral und gut erreichbar“ bezeichnet.

Tatsächlich liegt das Gebäude in einem unübersichtlichen Gewerbeareal ohne klare Wegeführung. Vor allem vom S-Bahnhof Ottensen aus fehlt eine eindeutige Orientierung. Immer wieder suchen Bürgerinnen und Bürger vor Ort nach dem richtigen Weg.

Unzureichende Ausschilderung ist kein Detailproblem, sondern eine Frage bürgernaher Verwaltung. Zentral bereitgestellte Dienstleistungen müssen eindeutig, barrierearm und ohne Umwege erreichbar sein. Fehlende Orientierung führt zu Frustration, Terminproblemen und vermeidbarem Mehraufwand – auch für die Verwaltung.

Dazu Katarina Blume, Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion Altona:
„Der neue Hamburg Service ist modern und komfortabel – für die Verwaltung. Für Bürgerinnen und Bürger beginnt der Behördengang dagegen mit Orientierungslosigkeit. Aus liberaler Sicht gilt: Verwaltung ist kein Selbstzweck. Service heißt, dem Bürger den Weg zu erleichtern. Hier wurde er ihm unnötig schwer gemacht.“

Die FDP-Fraktion fordert eine klare, gut sichtbare Ausschilderung, insbesondere im Umfeld zentraler ÖPNV-Haltepunkte, sowie eine stärkere Berücksichtigung der tatsächlichen Erreichbarkeit bei künftigen Standortverlagerungen des Hamburg Service.

Kontakt für Rückfragen:
Katarina Blume
Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion Altona
Abgeordnete der Bezirksversammlung Altona
📧 katarina.blume@fdp-hh.de
📞 0172 / 7188448

Bild von hashan auf Pixabay

Schließung des Damwild Geheges im Hirschpark: Bezirksamt Altona übergeht Politik und Öffentlichkeit – Tierwohl als Vorwand für Einsparungen?

Die heute veröffentlichte Pressemitteilung des Bezirksamts Altona zur sofortigen Schließung des Damwild Geheges im Hirschpark wirft erhebliche Fragen auf – inhaltlich wie auch im Umgang mit demokratischer Kontrolle.

Bereits vor einer Woche wurde zu genau diesem Thema eine politische Anfrage gestellt. Diese blieb bislang unbeantwortet.
Statt Transparenz gegenüber Politik und Öffentlichkeit zu zeigen, entscheidet sich das Bezirksamt nun offenbar dafür, Fakten über den Umweg einer Pressemitteilung zu schaffen. Dieses Vorgehen ist höchst irritierend und politisch inakzeptabel.

Dazu Katarina Blume, Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion Altona:
„Die inhaltliche Kehrtwende ist besonders unverständlich. Gerade erst wurde die Rückkehr der Damhirsche in den Hirschpark öffentlichkeitswirksam gefeiert. Nun sollen dieselben Tiere plötzlich nicht mehr artgerecht zu halten sein – trotz erheblicher Umbauten und Investitionen in den Jahren 2023 und 2024. Dass diese Maßnahmen nun als wirkungslos dargestellt werden, wirft die Frage auf, ob hier nicht von Anfang an auf Zeit gespielt wurde.

Das Damwild Gehege ist kostenfrei zugänglich, es ist ein wichtiger Erlebnisort für Familien mit Kindern und ein fester Bestandteil der gewachsenen Identität Blankeneses. Die jahrzehntelange Tradition wird nun mit einem Federstrich beendet – ohne ernsthafte Beteiligung der Öffentlichkeit und ohne erkennbare Bereitschaft, alternative Lösungen zu prüfen.

Der Verweis auf Tierwohlaspekte wirkt vor diesem Hintergrund vorgeschoben. Niemand stellt den Tierschutz infrage. Doch wenn Tierwohl ausschließlich dann zum entscheidenden Argument wird, wenn es mit Einsparungen und dem Rückzug öffentlicher Angebote einhergeht, ist Skepsis mehr als angebracht. Dass gleichzeitig andere, stärker frequentierte Wildgehege weiterbetrieben werden, macht die Argumentation nicht überzeugender.
Blankenese verliert mit der Schließung des Damwild Geheges ein niedrigschwelliges, generationenübergreifendes Angebot, das Natur erfahrbar macht – gerade für Kinder, die keinen Zugang zu ländlichen Räumen haben. Dieser Verlust wird vom Bezirksamt bislang kleingeredet.

Es bleibt zu hoffen, dass sich die Blankeneserinnen und Blankeneser gegen diese Entscheidung zur Wehr setzen.“

Die FDP-Fraktion wird zeitnah einen Antrag einbringen, mit dem Ziel, das Damwild Gehege im Hirschpark zu erhalten und tragfähige Lösungen zu entwickeln, die Tierwohl, Tradition und öffentliche Nutzung miteinander verbinden – statt ein bewährtes Angebot stillschweigend abzuwickeln.

Kontakt für Rückfragen:
Katarina Blume
Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion Altona
Abgeordnete der Bezirksversammlung Altona
📧 katarina.blume@fdp-hh.de
📞 0172 / 7188448

Foto: Kristina v. Ehren

FDP warnt: Bezirk riskiert das Aus für den Dahliengarten

Hamburg verändert sich rasant: Verdichtung, Neubauten, Großprojekte, die Science City Bahrenfeld – überall entsteht Neues. Doch gerade in dieser Zeit des Umbruchs brauchen die Menschen Orte, die Stabilität, Ruhe und Identität geben. Orte wie der historische Dahliengarten im Altonaer Volkspark. Die FDP-Fraktion Altona warnt jedoch eindringlich: Wenn der Bezirk weiter tatenlos bleibt, wird dieser einzigartige Rückzugsort am Ende Opfer der Flächenkonkurrenz.

„Wir krempeln die Stadt auf links – das ist richtig und notwendig“, sagt Katarina Blume, Vorsitzende der FDP-Fraktion Altona. „Aber wer inmitten all dieser Veränderungen die stillen Orte ignoriert, nimmt billigend in Kauf, dass sie verschwinden. Genau das passiert beim Dahliengarten. Er wird nicht entwickelt, er wird nicht geschützt – er wird schlicht liegengelassen. Diese Gleichgültigkeit dürfen wir uns nicht leisten.“

Die FDP kritisiert, dass der Bezirk bis heute keine belastbaren Daten, kein Konzept und keine Zukunftsstrategie für den Dahliengarten hat: keine Besucherstatistiken, keine Zielgruppenanalyse, keine Bildungskooperationen, kein Konzept. „Die Botschaft ist: Endlich gestalten, nicht nur verwalten. Stillstand ist keine Option. Stillstand ist Risiko. “, so Katarina Blume.

Der Druck ist enorm: Der Dahliengarten liegt mitten im zukünftigen Entwicklungsgebiet der Science City Bahrenfeld – hier wird zukünftig jede Fläche hart umkämpft. Hinzu kommen die Hamburger Olympiabewerbung und der damit verbundene potenzielle Flächenbedarf für Infrastruktur, Logistik und temporäre Anlagen. Wenn der Bezirk nicht erklären kann, welchen Wert der Dahliengarten für die Menschen hat, dann wird er in der Konkurrenz um städtebaulichen Verwertungsinteressen schlicht keine Stimme haben.

„Ohne Strategie und ohne Konzept geht man ungeschützt in eine Debatte, die längst begonnen hat.“, kritisiert Katarina Blume.

Die FDP sieht jedoch enormes Potenzial: Der Dahliengarten kann ein moderner Ort der Umweltbildung, ein Raum für Familien, ein Identitätsanker mitten in einer Stadt im Wandel sein.
Um den Garten dafür fit zu machen, fordert die Fraktion ein umfassendes Entwicklungskonzept „Dahliengarten 2035“, neue Bildungs- und Beteiligungsangebote, mehr Sichtbarkeit sowie die längst überfällige Nachholung der 100-Jahr-Feier als öffentliches Signal des Aufbruchs. Die langfristige Finanzierung müsse über die Umweltbehörde gesichert werden.

Katarina Blume abschließend: „Der Dahliengarten ist mehr als eine Grünfläche. Er ist ein ganz besonderer Ort, der die Seele streichelt– ein Ort, an dem Menschen zur Ruhe kommen. Es ist Zeit, Verantwortung zu übernehmen und diesen Ort entschlossen in die Zukunft zu führen.“

Digitale Bauakte - Moderne Verwaltung, weniger Papier, schnellere Entscheidungen

Die FDP-Fraktion in der Bezirksversammlung Altona fordert die Einführung einer vollständig digitalen Bauakte. Ziel ist es, Genehmigungsverfahren zu beschleunigen, die Verwaltung zu entlasten und Baukosten spürbar zu senken.

Mit einem Alternativantrag reagiert die FDP auf den Vorstoß der Volt-Fraktion, die eine Kostenbeteiligung der Bauherren an der Digitalisierung ins Spiel bringt. Für die Freien Demokraten ist das der falsche Ansatz.

Die FDP fordert eine einheitliche, zentral finanzierte Lösung in Zusammenarbeit mit der Finanzbehörde und der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW). Die digitale Bauakte soll als fester Bestandteil des Hamburg-Standards verankert werden – damit Altona und ganz Hamburg von schnelleren Verfahren und weniger Bürokratie profitieren.

„Wer schneller bauen will, muss schneller entscheiden. Die digitale Bauakte macht Verfahren endlich transparent, verlässlich und zeitgemäß – und sie darf nicht von den Bürgerinnen und Bürgern bezahlt werden“, sagt Constantin Jebe, planungspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion Altona. „Digitalisierung ist eine staatliche Aufgabe. Dafür zahlen wir Steuern. Wir brauchen jetzt echten Fortschritt statt Symbolpolitik.“

FDP begrüßt Start-up-Preis – fordert jedoch echte Gründerfreiheit statt nur Symbolpolitik

Altona macht sich bereit für den nächsten Wachstumsschub: Die FDP-Fraktion in der Bezirksversammlung unterstützt voller Überzeugung die Einführung eines jährlichen „Altonaer Start-up-Preises“, um das enorme Potenzial junger Unternehmen im Bezirk sichtbar zu machen und Altona im Wettbewerb der innovativsten Standorte Hamburgs ganz nach vorne zu bringen.

Hamburg gehört längst zur Spitze der deutschen Gründungslandschaft: Mit über 1.500 Start-ups, stetigem Wachstum und 161 Neugründungen allein im letzten Jahr ist die Stadt ein Magnet für Talente und unternehmerische Ideen. In Altona entsteht mit der Science City Bahrenfeld, dem Innovationspark Altona und einer lebendigen Kreativ- und Digitalszene eines der spannendsten Zukunftsquartiere Europas. Hier verbinden sich Wissenschaft, Unternehmertum und Lebensqualität zu einem perfekten Nährboden für Start-ups.

Doch für die FDP ist klar: Ein Preis allein schafft noch keine Gründungsdynamik. Entscheidend sind die richtigen Rahmenbedingungen – und genau hier hat Altona erheblichen Nachholbedarf. Die Liberalen unterstützen den Preis ausdrücklich, verstehen ihn aber als klaren Auftrag, jetzt konkrete Verbesserungen umzusetzen, statt Symbolpolitik zu betreiben.

Katarina Blume, Fraktionsvorsitzende der FDP-Altona:
„Altona kann mehr – und Altona will mehr! Unser Bezirk hat das Potenzial, einer der stärksten Gründungsstandorte Deutschlands zu sein. Der neue Start-up-Preis ist ein wichtiges Signal, aber er darf nicht das Ende der Debatte sein, sondern der Anfang. Wenn wir Gründerinnen und Gründer wirklich stärken wollen, brauchen wir weniger Bürokratie, mehr Freiheit, bessere Vernetzung und echte Unterstützung im Alltag.
Wir zäumen hier das Pferd von hinten auf: erst einen Preis einzuführen und sich dann um die Rahmenbedingungen zu kümmern, ist vielleicht ein unkonventioneller Weg. ABER: Der Preis soll Mut machen und gleichzeitig klar zeigen: Jetzt müssen wir nachlegen. Wir Liberale erwarten bereits Anfang des Jahres weitere Beschlüsse, die Altona für Start-ups wirklich attraktiv machen. Denn Start-ups schaffen Arbeitsplätze, Wohlstand und Zukunft. Und Altona hat das Zeug, ein echter Motor der Innovationsmetropole Hamburg zu werden.“

Mit dem Start-up-Preis sollen nicht nur Erfolge gewürdigt, sondern auch Netzwerke gestärkt, Vorbilder sichtbar gemacht und eine Kultur des Machens gefördert werden. Das Bezirksamt wird beauftragt, Konzept, Jury und Finanzierung – auch über Unternehmenspartnerschaften – zu entwickeln. 2026 soll der Preis erstmals verliehen werden.

Schluss mit dem Dauerstau in Wohngebieten – Kinder schützen, Gewerbe sichern, Pendler entlasten

Die Beschwerden aus Othmarschen und Groß Flottbek reißen nicht ab: Seit dem Deckelbau und dem Wegfall der A7-Zufahrt Bahrenfeld in Richtung Süden versinkt der gesamte Bereich rund um die Auffahrt Othmarschen täglich im Verkehrschaos. Wohnstraßen werden zur Staufalle, Anwohnerinnen und Anwohner verlieren ihre Lebensqualität – und Pendler stehen oftmals stundenlang im Stop-and-Go, ohne Aussicht auf Entlastung.

Besonders gefährlich ist die Situation für die vielen Kinder und Jugendlichen, die die umliegenden Sportanlagen – etwa den Sportpark Bahrenfeld – besuchen. Überlastete Straßen, blockierte Kreuzungen und unübersichtliche Verkehrssituationen gefährden sie täglich. Gleichzeitig kämpfen Gewerbetreibende, insbesondere im Bereich Waitzstraße, mit eingeschränkter Erreichbarkeit und sinkenden Umsätzen.

Die FDP-Fraktion Altona setzt sich dafür ein, dass die massiven Stauprobleme endlich ernst genommen und konkrete Entlastungsmaßnahmen umgesetzt werden. Jetzt fordert die Bezirksversammlung, dass endlich gehandelt wird. Ziel ist eine klare Verkehrslenkung zurück auf die Hauptverkehrsstraßen, die Optimierung von Ampelschaltungen, das konsequente Freihalten von Kreuzungen sowie die garantierte Erreichbarkeit von Sportanlagen und lokalen Geschäften.

Dazu Rose Pauly, verkehrspolitische Sprecherin der FDP-Altona:
„Es reicht. Die Menschen in Altona verlieren jeden Tag Stunden ihres Lebens im Stau – und unsere Wohnquartiere werden zur Autobahn-Umleitung degradiert. Wenn Kinder nicht mehr sicher zu ihren Sportanlagen kommen, und unser lokales Gewerbe keine verlässliche Erreichbarkeit mehr hat, muss gehandelt werden. Wir Freie Demokraten nehmen diese Zustände nicht länger hin. Die Lebensqualität der Menschen hat Vorrang vor endlosen Staus“

An Bord

Katarina Blume

Regisseurin / Drehbuchautorin

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Fraktionsvorsitzende Altona

Stellvertretende Landesvorsitzende

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Sprecherin im Stadtentwicklungsausschuss

Constantin Jebe

Projektentwickler

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Stellvertretender Fraktionsvorsitzender

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Sprecher im Bauausschuss, Stadtentwicklungsausschuss

Rose Pauly

Dipl. Kauffrau

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Abgeordnete

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Sprecherin im Mobilitätsausschuss

Kristina von Ehren

Juristin

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Abgeordnete

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Sprecherin im Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport

Christiane Thörl

Diplom-Kommunikationsdesignerin

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Fraktionsgeschäftsführerin

Pressesprecherin

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Sprecherin im Haushaltsausschuss

Carla Gosch

Direktorin des Sozialgerichtes i.R.

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Sprecherin im Jugendhilfeausschuss

Frank Heuck

Eventmanager

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Vorsitz im Ausschuss für Kultur und Bildung

Clara Moring

Unternehmerin, Autorin, Fotografin

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Ausschuss für Kultur und Bildung

Harri Porten

Selbständiger Softwareentwickler

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Mobilitätsausschuss

Olaf Steffen

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

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Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport

Dominik Wolz

Projektmanager

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Sprecher im Sozialausschuss

Kurs Altona!

Wahlprogramm der FDP Altona

Wirtschaft

Wir wissen, dass zunächst erwirtschaftet werden muss was später verteilt wird. Wohlstand muss durch aktive wirtschaftliche Tätigkeit geschaffen werden, bevor er verteilt werden kann. Wir kämpfen für gute Rahmenbedingungen damit unser Bezirk ein attraktiver Wirtschaftsstandort für Unternehmen und Kleinbetrieben bleibt. Der Austausch mit Unternehmen und der Handelskammer ist entscheidend für Altonas Prosperität.

Verwaltung

Wir Freie Demokraten in Altona setzen uns für eine bürgernahe und dienstleistungsorientierte Verwaltung ein. Ihr Selbstverständnis soll die aktive Förderung und Unterstützung der Anliegen der Bürgerinnen und Bürger sein. Die steuerfinanzierte Verwaltung als moderner Dienstleister soll Bürgerinnen und Bürgern verbindliche Unterstützung in ihren Anliegen und transparente Kommunikation bieten. Dieses Ziel darf keine Utopie bleiben.

Verkehr

Eine erfolgreiche Verkehrspolitik bedeutet schnelle Mobilität. Im Verkehrsausschuss setzen wir uns kontinuierlich gegen Maßnahmen zur Wehr, die einseitige Bevorzugung bestimmter Verkehrsmittel auf Kosten anderer zur Folge hätten. Ideologiegetriebene Verkehrsversuche im Bezirk lehnen wir entschieden ab. Altona darf nicht als Versuchslabor herhalten, sondern muss allen Bürgerinnen und Bürgern gute Mobilitätsangebote machen.

Bauen & Wohnen

Bezahlbarer Wohnraum ist die fundamentale Grundlage für sozialen Zusammenhalt. In den Gremien des Planungs- und Bauausschusses engagieren wir uns leidenschaftlich für Quartiersentwicklungen, die die soziale Infrastruktur, inklusive Kitas, Sportmöglichkeiten und Grünanlagen, sorgfältig und unter Berücksichtigung aller Altersgruppen sowie der Bedürfnisse von Senioren und Menschen mit Behinderungen, berücksichtigen.

Infrastruktur

Unser Ziel ist ein reibungslos funktionierender Bezirk mit solider Grundausstattung für soziale und wirtschaftliche Handlungsfähigkeit. Investitionen und schnelle Planung sind für moderne Infrastruktur entscheidend, steigern die Wettbewerbsfähigkeit und fördern Mobilität sowie effiziente Logistik. Wir setzen auf effektives Baustellenmanagement, 24/7 ÖPNV und ausreichende Müllentsorgung in Altonas Parks.

Handwerk

In Altona haben traditionell viele alteingesessene Handwerksbetriebe ihren Sitz. Wir hören genau hin, um ihre Standortprobleme zu verstehen. Die Palette der Anliegen reicht von Anwohnerparkzonen bis zu Sondergenehmigungen. In unserer Arbeit im Ausschuss für Wirtschaft und regionale Stadtteilentwicklung pflegen wir einen engen Dialog mit der Handwerkskammer.

Familie

Familien mit kleinen Kindern sehen sich täglich mit vielfältigen Herausforderungen wie Erziehung, Betreuung und finanziellen Belastungen konfrontiert. Einige benötigen zusätzliche Unterstützung in der Alltagsbewältigung. Im Sozialausschuss setzen wir uns nachdrücklich für maßgeschneiderte Angebote ein, die junge Mütter, Familien mit Kindern mit besonderen Bedürfnissen und andere bedarfsgerecht unterstützen.

Bildung

Die Bildungspolitik fällt in die Zuständigkeit der Länder. In unserem Bezirk setzen wir uns im Kultur- und Bildungsausschuss mit Nachdruck für zeitgemäße Schulstandorte ein. Wir streben modernste Ausstattung, großzügige Außenbereiche und gut ausgestattete Sporthallen für Schüler an. Besonders am Herzen liegt uns der enge Dialog mit den Elternvertretern.

Gesundheit

Wir wollen sicherzustellen, dass die Bürgerinnen und Bürger in sämtlichen Stadtteilen Altonas Zugang zu einer bedarfsgerechten, flächendeckenden, qualitativ hochwertigen und funktionierenden Gesundheitsversorgung haben. Im Rahmen unserer politischen Arbeit im Sozialausschuss setzen wir uns aktiv für soziale und gesundheitspolitische Maßnahmen ein, die denjenigen zugutekommen, die auf verstärkte Unterstützung angewiesen sind.

Verbraucherschutz

Wir vertrauen auf die Eigenverantwortung bei Konsumentscheidungen und setzen uns für verbesserte Informationen, Transparenz und rechtliche Absicherung im Verbraucherschutz ein. Gleichzeitig achten wir auf die Einhaltung aller Vorschriften, insbesondere im Gastgewerbe und anderen Gewerben, um die Gesundheit unserer Bürgerinnen und Bürger zu schützen. Zudem unterstützen wir Wochenmärkte, Volksfeste und setzen uns für den Schutz des Wohnraums ein.

Klima

Wir unterstützen anreizbasierte Maßnahmen zur Förderung klimabewussten Handelns, sofern sie nachweislich wirksam sind. Sinnlose symbolische Verbote lehnen wir ab. Der Klimawandel stellt uns vor Herausforderungen, bietet aber auch Chancen. Forschung, Wissenschaft und Innovation sind entscheidend, auch hier in Altona. Bei komplexen Umweltproblemen setzen wir auf kreative Lösungen und den Wettbewerb der besten Ideen.

Einwanderung

Altona, wie alle Hamburger Bezirke, hat die Verantwortung, Geflüchtete aus verschiedenen Teilen der Welt aufzunehmen. Im Sozialausschuss setzen wir uns aktiv für die Förderung von Engagement in den Unterkünften ein und arbeiten daran, geeignete neue Standorte zu finden. Unsere oberste Priorität ist die Schaffung optimaler Bedingungen für eine erfolgreiche Integration im Bezirk.

Kontakt

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FDP Fraktion in der Bezirksversammlung Altona
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