Wir lieben Altona

Wir lieben Altona
FDP-Fraktion in der Bezirksversammlung Altona

Moin Altona!

Die FDP-Fraktion der Bezirksversammlung Altona freut sich über Ihr Interesse an unserer Arbeit im Bezirk. Unser Team umfasst gewählte Abgeordnete und engagierte Bürger mit langjähriger kommunalpolitischer Erfahrung. Unser politisches Leitbild für Altona orientiert sich dabei am liberalen Menschenbild, das den freien und eigenverantwortlichen Bürger in den Mittelpunkt stellt. Wir setzen positive Impulse im Bezirk und möchten Altona für die 270.000 Einwohner in 14 Stadtteilen zukunftsfähig machen. Auch die Existenzsicherung der Gewerbebetriebe durch gute Standortbedingungen liegt uns am Herzen. Unser Ziel ist eine respektvolle Zusammenarbeit zwischen Bürgern und Verwaltung in einem lebens- und arbeitsfreundlichen Altona. Wir schätzen Ihre Ideen und Anregungen, da Sie Ihre Nachbarschaft am besten kennen! Unser Team ist für Sie ansprechbar und bringt praxisorientierte Anträge in die verschiedenen Gremien ein. Kontaktieren Sie uns – wir hören gerne zu, unterstützen Ihre Anliegen und ergreifen politische Initiativen.
Mit liberalen Grüßen,
Ihre Fraktionsvorsitzende Katarina Blume

Logbuch

Blankeneser Osterfeuer 🔥🐣🌊 Ein riesiges DANKE an alle Feuerbauer, die mit so viel Herzblut, Organisation und Muskelkraft diese besondere Tradition am Leben erhalten. 🙌💪🪵 Ohne euch wäre Blankenese einfach nicht dasselbe! Die finale Entscheidung, ob das Feuer unter Berücksichtigung von Windrichtung und -stärke aus Sicherheitsgründen entzündet werden darf, trifft die Leitung des Bezirks. 🌬️⚖️🔥 Für den neuen Bezirksamtsleiter ist es diesmal eine Premiere. Jetzt heißt es Daumen drücken, dass die Bedingungen stimmen und das Osterfeuer wie geplant stattfinden kann ✊🍀✨ #Blankenese #Osterfeuer #Tradition #Elbstrand #HamburgLiebe

Gestern Abend war es wieder so weit – die Clubs waren voll, die Stimmung da. Und dann kommt der Staat und entscheidet, wann Schluss ist. 🕛🚫 Nicht aus Sicherheitsgründen. Nicht wegen Lärmschutz. Sondern wegen religiöser Vorschriften. In einem säkularen Staat ist das nicht mehr vermittelbar. Auch wenn Hamburg das 2024 gelockert hat und die Feiertagsschutzverordnung heute liberaler ist als in vielen anderen Bundesländern: Der Staat regelt weiterhin gesetzlich, wann gefeiert werden darf – und wann nicht. 🎧⚖️ Während die Clubszene noch immer mit den Folgen der Pandemie kämpft, wird sie politisch zusätzlich ausgebremst. 💸 Freiheit heißt auch: selbst zu entscheiden, wie wir leben, feiern oder innehalten. 🗽 Als Liberale sagen wir klar: Staat und Religion gehören getrennt – auch am Karfreitag. Zeit, diese Eingriffe konsequent zu beenden.

Und zum Abschluss unserer Vorstellungsreihe: Rose Pauly stellt sich vor 👋

Meldungen

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Keine Verbotsdebatten, sondern Lösungen für die Schanze

Die FDP-Fraktion in der Bezirksversammlung Altona bringt am Donnerstag ein Maßnahmenpaket zur Verbesserung der Sauberkeit und Aufenthaltsqualität in der Sternschanze ein.
Für die Liberalen ist klar: Die Schanze ist kein Problemviertel – sie ist ein Erfolgsfall. Ein lebendiges Quartier mit besonderer Dynamik, das genau deshalb bessere Organisation braucht.
„Die Sternschanze ist kein Problemfall, sondern ein Erfolgsquartier mit besonderen Anforderungen“, sagt Katarina Blume, Fraktionsvorsitzende der FDP in Altona. „Wir wollen keine Verbotsdebatten, sondern Lösungen, die funktionieren.“
Aus Sicht der FDP ist die Lage ernst: Für viele Anwohnende ist die Situation bereits heute kaum noch hinnehmbar. Gleichzeitig drohen ohne gezieltes Gegensteuern pauschale Eingriffe, die dem Charakter des Viertels nicht gerecht werden.
„Wir stehen an einem Punkt, an dem der Sozialraum bereits sichtbar aus dem Gleichgewicht geraten ist“, so Blume. „Die Schanze soll so bleiben, wie sie ist – aber sie muss besser organisiert werden.“
Kern des Antrags ist ein abgestimmtes Vorgehen mit klar verteilter Verantwortung.
Vorgeschlagen werden unter anderem:
• eine stärkere Einbindung der vor Ort tätigen Betriebe in die Verantwortung für ihr direktes Umfeld
• die Prüfung eines zeitlich und räumlich begrenzten Glasflaschenverbots an besonders belasteten Orten
• mehr quartiersbezogene Lösungen gemeinsam mit lokalen Akteuren, etwa durch ein besser organisiertes Mehrweg- und Rückgabesystem im Quartier sowie gezielte Maßnahmen an Hotspots.
„Wer hier Umsatz macht, muss auch Verantwortung für das Umfeld übernehmen“, so Blume. „Und gleichzeitig gilt: Freiheit und Feiern gehören zur Schanze – aber sie brauchen auch Verantwortung von allen, die hier unterwegs sind.“
Ziel ist es, kurzfristig spürbare Verbesserungen zu erreichen und die Situation vor Ort insgesamt zu stabilisieren.
„Die Schanze muss für alle funktionieren – fürs Feiern, für die Gastronomiebetriebe und für ein gutes Leben vor Ort“, so Blume.
Kontakt für Rückfragen:
Katarina Blume
Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion Altona
Abgeordnete der Bezirksversammlung Altona
📧 katarina.blume@fdp-hh.de
📞 0172 / 7188448

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30.000 Quadratmeter Stillstand: FDP drängt auf Neustart am UCI-Kino

„Stillstand am ehemaligen UCI-Kino wird weder der Lage noch dem Potenzial dieser Fläche gerecht“, sagt Katarina Blume, Vorsitzende der FDP-Fraktion in der Bezirksversammlung Altona. „Dieser prominente Standort darf nicht dauerhaft ungenutzt bleiben.“
Die FDP-Fraktion fordert endlich eine Initiative der bezirklichen Wirtschaftsförderung für die Nachnutzung der ehemaligen Kinofläche im Othmarschen Park. Mit einem Antrag fordert sie das Bezirksamt auf, aktiv Gespräche anzustoßen und konkrete Entwicklungsperspektiven zu prüfen.
Die rund 30.000 Quadratmeter große Fläche steht seit 2024 leer; bislang ohne erkennbare Bewegung hin zu einer neuen Nutzung.
Aus Sicht der FDP hat der Leerstand spürbar negative Auswirkungen: Er schwächt die Entwicklung des Standorts und seines Umfelds und birgt zugleich das Risiko eines schleichenden Substanzverlusts der Immobilie. Andere Städte entwickeln vergleichbare Flächen deutlich schneller.
„Wir haben hier eine der größten Gewerbebrachen in Altona und gleichzeitig eine enorme Nachfrage nach neuen Freizeit- und Bewegungsangeboten“, so Blume weiter.
Die FDP sieht insbesondere Chancen für Trendsportarten und Freizeitangebote, von Padel über Boulder bis hin zu innovativen Indoor-Konzepten für Familien und Gesundheit. Im Hamburger Westen fehlen für Jugendliche, Familien und Senioren attraktive Indoor-Angebote.
„Vor dem Hintergrund, das Hamburg sich als Sportstadt weiterentwickelt und eine Olympiabewerbung engagiert diskutiert, brauchen wir auch vor Ort attraktive Angebote für Bewegung und Freizeit. Diese Fläche bietet dafür ideale Voraussetzungen.“
Die FDP betont, dass es nicht um Eingriffe in die Rechte des Eigentümers geht, vielmehr um eine aktive Rolle des Bezirks als Vermittler und Impulsgeber.
Über den Antrag wird die Bezirksversammlung am kommenden Donnerstag beraten.
Kontakt für Rückfragen:
Katarina Blume
Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion Altona
Abgeordnete der Bezirksversammlung Altona
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Foto Bezirksamt Altona

„freiRaum Ottensen“: Viel Eigenlob für Freiraumplanung - FDP bleibt kritisch

Mit dem Baustart des Projekts „freiRaum Ottensen“ verschärft sich nach Ansicht der FDP-Altona die ohnehin angespannte Verkehrssituation im Stadtteil weiter.

„Ottensen wird hier zum Experimentierfeld einseitiger Verkehrspolitik – und die Leidtragenden sind Anwohner, Gewerbetreibende und Besucher“, erklärt Katarina Blume, FDP-Fraktionsvorsitzende.

Schon heute sei der Stadtteil durch zahlreiche Baustellen und Umleitungsverkehre stark belastet. „Wer in dieser Situation ein weiteres Großprojekt startet, setzt Ottensen einem unnötigen Stresstest aus“, so die FDP weiter.

Besonders kritisch sehen die Freien Demokraten die gezielte Verdrängung des Autoverkehrs: „Verkehr verschwindet nicht, er wird verlagert – und zwar in die umliegenden Straßen. Das ist keine Lösung, sondern eine Verlagerung des Problems.“

Hinzu komme, dass das Kerngebiet Ottensen gerade in den Sommer- und Herbstmonaten regelmäßig stark frequentiert sei. So findet auf dem Spritzenplatz ganzjährig der beliebte Wochenmarkt statt, dienstags und freitags als klassischer Wochenmarkt sowie mittwochs und samstags mit ergänzenden Marktformaten. Darüber hinaus ziehen Veranstaltungen wie die altonale, das STAMP Festival, mehrere verkaufsoffene Sonntage sowie der Altonaer Blaulicht- und Ehrenamtstag regelmäßig tausende Besucher in das Quartier. Zusätzliche Baustellenbelastungen in dieser Zeit seien daher besonders problematisch.

Auch für den Einzelhandel zeichnet sich aus Sicht der FDP ein klares Risiko ab: „Erschwerte Lieferverkehre und eine schlechtere Erreichbarkeit treffen vor allem kleine Betriebe hart. Wer die Infrastruktur zurückbaut, gefährdet die wirtschaftliche Vielfalt Ottensens.“

Die FDP-Fraktion Altona stellt zudem den grundsätzlichen Ansatz des Projekts infrage:
„Ottensen ist längst ein lebendiger, vielfältiger und lebenswerter Stadtteil. Dafür braucht es keinen politisch verordneten Komplettumbau. Wir brauchen pragmatische Lösungen statt ideologischer Prestigeprojekte.“

Kontakt für Rückfragen:
Katarina Blume
Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion Altona
Abgeordnete der Bezirksversammlung Altona
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Wolf in Altona- FDP kritisiert reflexhafte Debatte und fordert bessere Abläufe.

Nach dem Vorfall mit einem Wolf in den Elbvororten und dem Beißvorfall im Zentrum von Altona mahnt die FDP-Fraktion zu einer sachlichen, aber klaren Aufarbeitung. Für die Liberalen steht fest: Der Vorfall ist ernst – aber kein Anlass für vorschnelle politische Reflexe.

Über Stunden hinweg wurde das Tier mehrfach im Bezirk Altona gemeldet und konnte dennoch durch dicht besiedelte Quartiere streifen. Für die FDP-Fraktion stellt sich daher vor allem eine Frage: Haben die bestehenden Meldewege und Reaktionsketten in dieser Situation funktioniert?

„Wir sollten diesen Vorfall weder dramatisieren noch bagatellisieren. Aber wir müssen ihn ernst nehmen. Wenn ein Wildtier über längere Zeit durch Wohngebiete läuft und mehrfach gemeldet wird, dann darf es nicht bei Einzelmeldungen bleiben – dann braucht es eine klare, koordinierte Reaktion“, erklärt Katarina Blume , Fraktionsvorsitzende der FDP in Altona.

Besonders kritisch sei, dass Hinweise aus der Bevölkerung offenbar nicht ausreichend schnell gebündelt und bewertet wurden. Gerade in einer Großstadt wie Hamburg müsse sichergestellt sein, dass wiederholte Sichtungen automatisch zu einer abgestimmten Lageeinschätzung führen.

„Man muss sich nur vorstellen, das Tier wäre über einen Kinderspielplatz gelaufen. In so einer Situation kann niemand vorhersagen, wie Kinder reagieren – und auch nicht, wie ein verunsichertes Tier. Genau deshalb kommt es auf Geschwindigkeit und klare Abläufe an“, so Blume.

Zugleich kritisiert die FDP-Fraktion die politische Debatte: Der reflexartige Ruf nach schärferen Maßnahmen oder pauschaler Bejagung helfe in der aktuellen Lage nicht weiter.

„Jetzt vorschnell Schuldige zu suchen oder einfache Lösungen zu präsentieren, greift zu kurz. Der Hinweis, ein Wolf sei scheu, reicht aber genauso wenig aus, wenn wir sehen, wie ein Tier in einer Stresssituation reagiert. Entscheidend ist, dass wir aus diesem Vorfall die richtigen Schlüsse ziehen.“

Aus Sicht der FDP-Fraktion ist es jetzt wichtig, die bestehenden Meldewege, Zuständigkeiten und Reaktionsketten im Umgang mit Wildtier-Sichtungen in der Stadt gründlich zu überprüfen und – wo nötig – anzupassen. Ziel muss sein, vergleichbare Situationen künftig frühzeitig zu erkennen und zu entschärfen, bevor es zu gefährlichen Begegnungen kommt.

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Katarina Blume
Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion Altona
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Erfolgreiche Außengastronomie soll weichen – FDP kritisiert Rückschrittspolitik

Die FDP-Fraktion Altona setzt sich gemeinsam mit der Volt-Fraktion für den Erhalt und die Verstetigung von Außengastronomie auf Parkbuchten ein. Funktionierende Lösungen dürfen nicht aus Prinzip zurückgebaut werden. Ziel ist es, Betrieben auch künftig unternehmerische Freiheit im öffentlichen Raum zu ermöglichen – statt erfolgreiche Modelle wieder einzuschränken.

Die während der Pandemie geschaffenen Sondernutzungen haben gezeigt, was möglich ist, wenn Politik nicht reflexhaft verbietet, sondern ermöglicht: lebendige Straßen, wirtschaftlich stabilere Betriebe und mehr Aufenthaltsqualität in den Quartieren. Gerade in Stadtteilen wie Ottensen oder entlang der Bahrenfelder Straße sind echte Orte der Begegnung entstanden, die von Anwohnenden wie Gästen gleichermaßen angenommen werden.

Ein pauschaler Rückbau dieser Flächen wäre ein deutlicher Rückschritt. Er stünde für eine Politik, die Ordnung über Funktion stellt und Parken über Lebensgefühl in der Stadt. Für viele Gastronomiebetriebe bedeutet der Verlust der Außengastronomie nicht weniger Komfort, sondern weniger Umsatz, geringere Planungssicherheit und im Zweifel die Existenzfrage.

Für die FDP ist klar: Parkplätze haben ihre Berechtigung – sie dürfen aber nicht dogmatisch gegen jede andere Nutzung ausgespielt werden. Öffentlicher Raum muss so genutzt werden, dass er möglichst vielen Menschen dient und wirtschaftliche Aktivität ermöglicht. Starre Verbotslogik wird der Realität unserer wachsenden, vielfältigen Stadt nicht gerecht.

Dazu Katarina Blume, Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion in der Bezirksversammlung Altona:
„Liberale Politik heißt, den Menschen und Betrieben etwas zuzutrauen – nicht, funktionierende Modelle abzuwickeln, nur weil sie einmal als Ausnahme begonnen haben. Wer erfolgreiche Außengastronomie zurückbaut, betreibt Verbotspolitik durch die Hintertür. Wir setzen auf Ermöglichen statt Einschränken.“

Der gemeinsame Antrag von FDP und Volt fordert das Bezirksamt auf, die bewährte Genehmigungspraxis für die Sondernutzung von Parkflächen für Außengastronomie auch im Jahr 2026 fortzuführen und gemeinsam mit dem zuständigen Ausschuss ein langfristiges, rechtssicheres Konzept zu entwickeln. Dabei sollen berechtigte Interessen der Anwohnenden – etwa Lärm, Sauberkeit und Ordnung – weiterhin verbindlich berücksichtigt werden.

Mit diesem Antrag machen wir deutlich: Zukunftsfähige Stadtentwicklung braucht weniger Verbote und mehr Freiheit – für Wirtschaft, für Nachbarschaften und für ein lebendiges Altona.

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Katarina Blume
Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion Altona
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Blackout-Risiko ignoriert: Altona nach vier Jahren weiter unvorbereitet

Vier Jahre nach ersten Warnungen ist Altona auf einen großflächigen, länger andauernden Stromausfall weiterhin schlecht vorbereitet. Die die Fraktionen von FDP und CDU bringen deshalb in der kommenden Bezirksversammlung einen Antrag ein, der endlich verbindliche Maßnahmen für einen funktionierenden Bevölkerungsschutz im Bezirk einfordert.

Bereits 2022 hatte eine bezirkliche Anfrage gravierende Defizite offengelegt: Kein eigenes Blackout-Vorsorgekonzept, keine autark nutzbaren Notunterkünfte, keine belastbaren Kommunikationsstrukturen für den Krisenfall. Trotz anschließenden politischen Vorstoßes blieb eine strukturelle Umsetzung aus.

Auch reale Ereignisse führten bislang zu keinem Umdenken. Der mehrtägige, großflächige Stromausfall infolge eines Sabotageaktes in Berlin machte deutlich, dass ein Blackout kein theoretisches Szenario ist. Konsequenzen für Altona wurden dennoch nicht gezogen.

Der Bezirk verfügt bis heute weder über ein eigenes Vorsorgekonzept noch über klar definierte, handlungsfähige Strukturen für den Ernstfall. Ein länger andauernder Stromausfall hätte jedoch massive Auswirkungen auf Kommunikation, Wasserversorgung, medizinische Hilfe und die Versorgung mit Lebensmitteln.
Bevölkerungsschutz darf nicht an Zuständigkeitsfragen oder Haushaltsargumenten scheitern. Gerade in einer wohlhabenden Stadt wie Hamburg ist der Schutz der Bürgerinnen und Bürger eine zentrale staatliche Aufgabe und muss sich in klaren politischen Prioritäten widerspiegeln.

Dazu Katarina Blume, Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion Altona:
„Ein großflächiger Stromausfall ist kein abstraktes Risiko, sondern jederzeit möglich. Dass Altona vier Jahre nach ersten Warnungen weiterhin unzureichend vorbereitet ist, ist sicherheitspolitisch nicht akzeptabel. Bevölkerungsschutz darf nicht von Haushaltslage oder Zuständigkeitsdebatten abhängen. Hamburg kann sich Stillstand nicht leisten – und Altona erst recht nicht.“

Sven Hielscher, Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion Altona:
„Es ist die Aufgabe des Staates, bestmögliche Schutzfunktionen für die Bürger zu gewährleisten. Die Innenbehörde hängt - obwohl der Bezirk Altona bereits in 2024 ein umfassendes Konzept für den Zivilschutz, zu dem auch das Krisenmanagement bei Stromausfall gehört - Meilen hinter anderen Städten hinterher.“

Mit ihrem Antrag fordern die Fraktionen von FDP und CDU konkrete, umsetzbare Maßnahmen, um den Bezirk endlich krisenfest aufzustellen und den Bevölkerungsschutz spürbar zu verbessern.

Kontakt für Rückfragen:
Katarina Blume, FDP Fraktionsvorsitzende Altona
📞 0172 / 7188448

Foto: Harri Porten

Neuer Hamburg Service in Altona: Bürgerfreundlichkeit mit Suchfunktion

Der neue Standort des Hamburg Service in den Kühnehöfen ist modern ausgestattet, für viele Bürgerinnen und Bürger jedoch schwer auffindbar. Die FDP-Fraktion in der Bezirksversammlung Altona fordert deshalb mit einem Antrag eine deutlich verbesserte Ausschilderung.

Im Dezember 2025 wurden die Dienstleistungen für Einwohner- und Ausländerangelegenheiten vom Rathaus Altona in die Kühnehöfe verlegt. Der Standort wurde öffentlich als „zentral und gut erreichbar“ bezeichnet.

Tatsächlich liegt das Gebäude in einem unübersichtlichen Gewerbeareal ohne klare Wegeführung. Vor allem vom S-Bahnhof Ottensen aus fehlt eine eindeutige Orientierung. Immer wieder suchen Bürgerinnen und Bürger vor Ort nach dem richtigen Weg.

Unzureichende Ausschilderung ist kein Detailproblem, sondern eine Frage bürgernaher Verwaltung. Zentral bereitgestellte Dienstleistungen müssen eindeutig, barrierearm und ohne Umwege erreichbar sein. Fehlende Orientierung führt zu Frustration, Terminproblemen und vermeidbarem Mehraufwand – auch für die Verwaltung.

Dazu Katarina Blume, Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion Altona:
„Der neue Hamburg Service ist modern und komfortabel – für die Verwaltung. Für Bürgerinnen und Bürger beginnt der Behördengang dagegen mit Orientierungslosigkeit. Aus liberaler Sicht gilt: Verwaltung ist kein Selbstzweck. Service heißt, dem Bürger den Weg zu erleichtern. Hier wurde er ihm unnötig schwer gemacht.“

Die FDP-Fraktion fordert eine klare, gut sichtbare Ausschilderung, insbesondere im Umfeld zentraler ÖPNV-Haltepunkte, sowie eine stärkere Berücksichtigung der tatsächlichen Erreichbarkeit bei künftigen Standortverlagerungen des Hamburg Service.

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Katarina Blume
Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion Altona
Abgeordnete der Bezirksversammlung Altona
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Schließung des Damwild Geheges im Hirschpark: Bezirksamt Altona übergeht Politik und Öffentlichkeit – Tierwohl als Vorwand für Einsparungen?

Die heute veröffentlichte Pressemitteilung des Bezirksamts Altona zur sofortigen Schließung des Damwild Geheges im Hirschpark wirft erhebliche Fragen auf – inhaltlich wie auch im Umgang mit demokratischer Kontrolle.

Bereits vor einer Woche wurde zu genau diesem Thema eine politische Anfrage gestellt. Diese blieb bislang unbeantwortet.
Statt Transparenz gegenüber Politik und Öffentlichkeit zu zeigen, entscheidet sich das Bezirksamt nun offenbar dafür, Fakten über den Umweg einer Pressemitteilung zu schaffen. Dieses Vorgehen ist höchst irritierend und politisch inakzeptabel.

Dazu Katarina Blume, Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion Altona:
„Die inhaltliche Kehrtwende ist besonders unverständlich. Gerade erst wurde die Rückkehr der Damhirsche in den Hirschpark öffentlichkeitswirksam gefeiert. Nun sollen dieselben Tiere plötzlich nicht mehr artgerecht zu halten sein – trotz erheblicher Umbauten und Investitionen in den Jahren 2023 und 2024. Dass diese Maßnahmen nun als wirkungslos dargestellt werden, wirft die Frage auf, ob hier nicht von Anfang an auf Zeit gespielt wurde.

Das Damwild Gehege ist kostenfrei zugänglich, es ist ein wichtiger Erlebnisort für Familien mit Kindern und ein fester Bestandteil der gewachsenen Identität Blankeneses. Die jahrzehntelange Tradition wird nun mit einem Federstrich beendet – ohne ernsthafte Beteiligung der Öffentlichkeit und ohne erkennbare Bereitschaft, alternative Lösungen zu prüfen.

Der Verweis auf Tierwohlaspekte wirkt vor diesem Hintergrund vorgeschoben. Niemand stellt den Tierschutz infrage. Doch wenn Tierwohl ausschließlich dann zum entscheidenden Argument wird, wenn es mit Einsparungen und dem Rückzug öffentlicher Angebote einhergeht, ist Skepsis mehr als angebracht. Dass gleichzeitig andere, stärker frequentierte Wildgehege weiterbetrieben werden, macht die Argumentation nicht überzeugender.
Blankenese verliert mit der Schließung des Damwild Geheges ein niedrigschwelliges, generationenübergreifendes Angebot, das Natur erfahrbar macht – gerade für Kinder, die keinen Zugang zu ländlichen Räumen haben. Dieser Verlust wird vom Bezirksamt bislang kleingeredet.

Es bleibt zu hoffen, dass sich die Blankeneserinnen und Blankeneser gegen diese Entscheidung zur Wehr setzen.“

Die FDP-Fraktion wird zeitnah einen Antrag einbringen, mit dem Ziel, das Damwild Gehege im Hirschpark zu erhalten und tragfähige Lösungen zu entwickeln, die Tierwohl, Tradition und öffentliche Nutzung miteinander verbinden – statt ein bewährtes Angebot stillschweigend abzuwickeln.

Kontakt für Rückfragen:
Katarina Blume
Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion Altona
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Foto: Kristina v. Ehren

FDP warnt: Bezirk riskiert das Aus für den Dahliengarten

Hamburg verändert sich rasant: Verdichtung, Neubauten, Großprojekte, die Science City Bahrenfeld – überall entsteht Neues. Doch gerade in dieser Zeit des Umbruchs brauchen die Menschen Orte, die Stabilität, Ruhe und Identität geben. Orte wie der historische Dahliengarten im Altonaer Volkspark. Die FDP-Fraktion Altona warnt jedoch eindringlich: Wenn der Bezirk weiter tatenlos bleibt, wird dieser einzigartige Rückzugsort am Ende Opfer der Flächenkonkurrenz.

„Wir krempeln die Stadt auf links – das ist richtig und notwendig“, sagt Katarina Blume, Vorsitzende der FDP-Fraktion Altona. „Aber wer inmitten all dieser Veränderungen die stillen Orte ignoriert, nimmt billigend in Kauf, dass sie verschwinden. Genau das passiert beim Dahliengarten. Er wird nicht entwickelt, er wird nicht geschützt – er wird schlicht liegengelassen. Diese Gleichgültigkeit dürfen wir uns nicht leisten.“

Die FDP kritisiert, dass der Bezirk bis heute keine belastbaren Daten, kein Konzept und keine Zukunftsstrategie für den Dahliengarten hat: keine Besucherstatistiken, keine Zielgruppenanalyse, keine Bildungskooperationen, kein Konzept. „Die Botschaft ist: Endlich gestalten, nicht nur verwalten. Stillstand ist keine Option. Stillstand ist Risiko. “, so Katarina Blume.

Der Druck ist enorm: Der Dahliengarten liegt mitten im zukünftigen Entwicklungsgebiet der Science City Bahrenfeld – hier wird zukünftig jede Fläche hart umkämpft. Hinzu kommen die Hamburger Olympiabewerbung und der damit verbundene potenzielle Flächenbedarf für Infrastruktur, Logistik und temporäre Anlagen. Wenn der Bezirk nicht erklären kann, welchen Wert der Dahliengarten für die Menschen hat, dann wird er in der Konkurrenz um städtebaulichen Verwertungsinteressen schlicht keine Stimme haben.

„Ohne Strategie und ohne Konzept geht man ungeschützt in eine Debatte, die längst begonnen hat.“, kritisiert Katarina Blume.

Die FDP sieht jedoch enormes Potenzial: Der Dahliengarten kann ein moderner Ort der Umweltbildung, ein Raum für Familien, ein Identitätsanker mitten in einer Stadt im Wandel sein.
Um den Garten dafür fit zu machen, fordert die Fraktion ein umfassendes Entwicklungskonzept „Dahliengarten 2035“, neue Bildungs- und Beteiligungsangebote, mehr Sichtbarkeit sowie die längst überfällige Nachholung der 100-Jahr-Feier als öffentliches Signal des Aufbruchs. Die langfristige Finanzierung müsse über die Umweltbehörde gesichert werden.

Katarina Blume abschließend: „Der Dahliengarten ist mehr als eine Grünfläche. Er ist ein ganz besonderer Ort, der die Seele streichelt– ein Ort, an dem Menschen zur Ruhe kommen. Es ist Zeit, Verantwortung zu übernehmen und diesen Ort entschlossen in die Zukunft zu führen.“

An Bord

Katarina Blume

Regisseurin / Drehbuchautorin

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Fraktionsvorsitzende Altona

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Sprecherin im Stadtentwicklungsausschuss

Constantin Jebe

Projektentwickler

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Stellvertretender Fraktionsvorsitzender

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Sprecher im Bauausschuss, Stadtentwicklungsausschuss

Rose Pauly

Dipl. Kauffrau

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Abgeordnete

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Sprecherin im Mobilitätsausschuss

Kristina von Ehren

Juristin

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Abgeordnete

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Sprecherin im Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport

Christiane Thörl

Diplom-Kommunikationsdesignerin

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Fraktionsgeschäftsführerin

Pressesprecherin

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Sprecherin im Haushaltsausschuss

Carla Gosch

Direktorin des Sozialgerichtes i.R.

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Sprecherin im Jugendhilfeausschuss

Frank Heuck

Eventmanager

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Vorsitz im Ausschuss für Kultur und Bildung

Clara Moring

Unternehmerin, Autorin, Fotografin

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Ausschuss für Kultur und Bildung

Harri Porten

Selbständiger Softwareentwickler

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Mobilitätsausschuss

Olaf Steffen

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

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Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport

Dominik Wolz

Projektmanager

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Sprecher im Sozialausschuss

Ria Schröder

Juristin
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Sozialausschuss

ria.schroeder@fdp-hh.de

Kurs Altona!

Wahlprogramm der FDP Altona

Wirtschaft

Wir wissen, dass zunächst erwirtschaftet werden muss was später verteilt wird. Wohlstand muss durch aktive wirtschaftliche Tätigkeit geschaffen werden, bevor er verteilt werden kann. Wir kämpfen für gute Rahmenbedingungen damit unser Bezirk ein attraktiver Wirtschaftsstandort für Unternehmen und Kleinbetrieben bleibt. Der Austausch mit Unternehmen und der Handelskammer ist entscheidend für Altonas Prosperität.

Verwaltung

Wir Freie Demokraten in Altona setzen uns für eine bürgernahe und dienstleistungsorientierte Verwaltung ein. Ihr Selbstverständnis soll die aktive Förderung und Unterstützung der Anliegen der Bürgerinnen und Bürger sein. Die steuerfinanzierte Verwaltung als moderner Dienstleister soll Bürgerinnen und Bürgern verbindliche Unterstützung in ihren Anliegen und transparente Kommunikation bieten. Dieses Ziel darf keine Utopie bleiben.

Verkehr

Eine erfolgreiche Verkehrspolitik bedeutet schnelle Mobilität. Im Verkehrsausschuss setzen wir uns kontinuierlich gegen Maßnahmen zur Wehr, die einseitige Bevorzugung bestimmter Verkehrsmittel auf Kosten anderer zur Folge hätten. Ideologiegetriebene Verkehrsversuche im Bezirk lehnen wir entschieden ab. Altona darf nicht als Versuchslabor herhalten, sondern muss allen Bürgerinnen und Bürgern gute Mobilitätsangebote machen.

Bauen & Wohnen

Bezahlbarer Wohnraum ist die fundamentale Grundlage für sozialen Zusammenhalt. In den Gremien des Planungs- und Bauausschusses engagieren wir uns leidenschaftlich für Quartiersentwicklungen, die die soziale Infrastruktur, inklusive Kitas, Sportmöglichkeiten und Grünanlagen, sorgfältig und unter Berücksichtigung aller Altersgruppen sowie der Bedürfnisse von Senioren und Menschen mit Behinderungen, berücksichtigen.

Infrastruktur

Unser Ziel ist ein reibungslos funktionierender Bezirk mit solider Grundausstattung für soziale und wirtschaftliche Handlungsfähigkeit. Investitionen und schnelle Planung sind für moderne Infrastruktur entscheidend, steigern die Wettbewerbsfähigkeit und fördern Mobilität sowie effiziente Logistik. Wir setzen auf effektives Baustellenmanagement, 24/7 ÖPNV und ausreichende Müllentsorgung in Altonas Parks.

Handwerk

In Altona haben traditionell viele alteingesessene Handwerksbetriebe ihren Sitz. Wir hören genau hin, um ihre Standortprobleme zu verstehen. Die Palette der Anliegen reicht von Anwohnerparkzonen bis zu Sondergenehmigungen. In unserer Arbeit im Ausschuss für Wirtschaft und regionale Stadtteilentwicklung pflegen wir einen engen Dialog mit der Handwerkskammer.

Familie

Familien mit kleinen Kindern sehen sich täglich mit vielfältigen Herausforderungen wie Erziehung, Betreuung und finanziellen Belastungen konfrontiert. Einige benötigen zusätzliche Unterstützung in der Alltagsbewältigung. Im Sozialausschuss setzen wir uns nachdrücklich für maßgeschneiderte Angebote ein, die junge Mütter, Familien mit Kindern mit besonderen Bedürfnissen und andere bedarfsgerecht unterstützen.

Bildung

Die Bildungspolitik fällt in die Zuständigkeit der Länder. In unserem Bezirk setzen wir uns im Kultur- und Bildungsausschuss mit Nachdruck für zeitgemäße Schulstandorte ein. Wir streben modernste Ausstattung, großzügige Außenbereiche und gut ausgestattete Sporthallen für Schüler an. Besonders am Herzen liegt uns der enge Dialog mit den Elternvertretern.

Gesundheit

Wir wollen sicherzustellen, dass die Bürgerinnen und Bürger in sämtlichen Stadtteilen Altonas Zugang zu einer bedarfsgerechten, flächendeckenden, qualitativ hochwertigen und funktionierenden Gesundheitsversorgung haben. Im Rahmen unserer politischen Arbeit im Sozialausschuss setzen wir uns aktiv für soziale und gesundheitspolitische Maßnahmen ein, die denjenigen zugutekommen, die auf verstärkte Unterstützung angewiesen sind.

Verbraucherschutz

Wir vertrauen auf die Eigenverantwortung bei Konsumentscheidungen und setzen uns für verbesserte Informationen, Transparenz und rechtliche Absicherung im Verbraucherschutz ein. Gleichzeitig achten wir auf die Einhaltung aller Vorschriften, insbesondere im Gastgewerbe und anderen Gewerben, um die Gesundheit unserer Bürgerinnen und Bürger zu schützen. Zudem unterstützen wir Wochenmärkte, Volksfeste und setzen uns für den Schutz des Wohnraums ein.

Klima

Wir unterstützen anreizbasierte Maßnahmen zur Förderung klimabewussten Handelns, sofern sie nachweislich wirksam sind. Sinnlose symbolische Verbote lehnen wir ab. Der Klimawandel stellt uns vor Herausforderungen, bietet aber auch Chancen. Forschung, Wissenschaft und Innovation sind entscheidend, auch hier in Altona. Bei komplexen Umweltproblemen setzen wir auf kreative Lösungen und den Wettbewerb der besten Ideen.

Einwanderung

Altona, wie alle Hamburger Bezirke, hat die Verantwortung, Geflüchtete aus verschiedenen Teilen der Welt aufzunehmen. Im Sozialausschuss setzen wir uns aktiv für die Förderung von Engagement in den Unterkünften ein und arbeiten daran, geeignete neue Standorte zu finden. Unsere oberste Priorität ist die Schaffung optimaler Bedingungen für eine erfolgreiche Integration im Bezirk.

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FDP Fraktion in der Bezirksversammlung Altona
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